Über jmd2start

Junge Flüchtlinge, die nach Deutschland kommen, brauchen persönliche, lebensnahe und kompetente Unterstützung: Das Modellprojekt "jmd2start – Begleitung für junge Flüchtlinge im Jugendmigrationsdienst" stärkt ihren Zugang zu Bildung, Arbeit und gesellschaftlicher Teilhabe. An bundesweit 24 Modellstandorten beraten und begleiten die Jugendmigrationsdienste (JMD) Flüchtlinge zwischen 12 und 27 Jahren.

Das Modellprojekt wird bis Ende 2017 aus dem Kinder- und Jugendplan des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert.

jmd2start-Standorte

Das Modellprojekt "jmd2start - Begleitung für junge Flüchtlinge im Jugendmigrationsdienst" wird an 24 Standorten der über 450 Jugendmigrationsdienste umgesetzt. In jedem Bundesland ist jmd2start vertreten. Alle Standorte im Überblick:

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jmd2start-Clip

Wie gestalte ich mein Leben in Deutschland?
Was macht das Deutschlernen einfacher?
Und wie komme ich mit den Briefen von Behörden klar?

Vier junge Menschen berichten im jmd2start-Kurzclip, wie sich ihr neues Leben in Köln anfühlt, was ihre Ziele sind und wie sie der Jugendmigrationsdienst dabei unterstützt.

Aktuelles

  • Deutschland ist ein Einwanderungsland. Mehr als 22 Prozent der Bevölkerung haben einen Migrationshintergrund. Im aktuell erschienenen "Länderprofil Deutschland 2017" der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) werden die jüngsten Entwicklungen in die Migrations- und Asylpolitik der vergangenen Jahrzehnte eingeordnet.

  • Junge Menschen lernen bei "Ein Tag Azubi" Ausbildungsberufe kennen und können ihre Fragen Ausbildenden der Unternehmen stellen

  • Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) führt mit der neuen Fachstelle überaus Informationsangebote zu den "Über"gängen von der Schule in "Aus"bildung und Beruf zusammen. Fachstelle und das gleichnahmige Online-Portal nehmen die Handlungsfelder von der Berufsorientierung über die Begleitung der Ausbildung bis hin zur gelingenden beruflichen Integration in den Blick.